jurAbisZ.de | Strafrecht Definitionen

Gleichgültigkeitstheorie

Gleichgültigkeitstheorie

Nach der Gleich­gültigkeits­theorie handelt ein Täter bedingt vorsätzlich, wenn ihm der Eintritt des Taterfolgs gleichgültig ist (Sei es so oder so, ich handle.).

  • Der Grund für die Bestrafung des Täters wegen einer vorsätzlichen Tat liegt hier in der Rücksichtslosigkeit des Täters.

Strafrecht > Aufbau der Straftat > Tatbestand > Subjektiver Tatbestand > Vorsatz > Bedingter Vorsatz > Gleichgültigkeitstheorie | Möglichkeitstheorie | Wahrscheinlichkeitstheorie | Billigungstheorie | Risikotheorie

Überblick: Alle 187 Definitionen A-Z