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Risikoverringerung

Risikoverringerung

Fälle der Risiko­verringerung liegen vor, wenn der Täter durch seine Handlung in einen Kausalverlauf eingreift und die Rechtsguts­verletzung dadurch abschwächt. Dem Täter ist der Erfolg dann nicht objektiv zurechenbar.

  • Beispiel: A greift O mit einem Schlag gegen den Kopf an. T lenkt den Schlag ab, O wird an der Schulter verletzt.

Siehe auch: Kausalität | Handlung | Objektive Zurechnung | Objektiver Tatbestand | Vorsatz | Äquivalenztheorie | Adäquanztheorie | Erlaubtes Risiko

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